„Bloss nicht mit dem Geländewagen durch die Kalahari fahren“, wurde ich so oft gewarnt, dass ich am Ende tatsächlich in Zweifel war. In solchen Fällen höre ich immer auf meinen Bauch. Gut so, dass er „Jein – mit der Tendenz zu Ja“ sagte

Von Namibia ging es nach Botswana und in die Zentralkalahari. Das war nass, so nass, wie ich es selten zuvor erlebt hatte.

Für mich auf jeden Fall eines der Highlights, als ich abends im strömenden Regen durch eine völlig überschwemmte Salzpfanne fuhr und plötzlich eine schwarze Mamba vor mir  her schwamm – gespenstisch.

Noch schlimmer wurde es dann in den großen Salzpfannen. Stecken Bleiben und Graben war an der Tagesordnung. Doch allein die Luftaufnahmen, wie die migrierenden Gnu- und Zebraherden durch die Wassermassen zogen, waren alle Anstrengungen und Mühen wert. Es war einfach ein Traum!

Es gab auch Schicksale zu betrauern. Eine mir sehr gut bekannte Erdmännchen-Familie hatte ihre Babys verloren, weil ihr Bau in kürzester Zeit überschwemmt war und kollabierte. Sie hatten es nicht mehr geschafft, die Babys auszugraben… Traurig.

Mit so viel Selbstvertrauen ausgestattet ging es dann sogar noch in den nördlichen Teil des Okavango-Deltas. Zu dieser Zeit immer alles andere als ratsam. Auch dort konnte ich aber wunderschöne Momente einfangen. Danke Natur! Und stolz bin ich auch, denn es war ein weiteres Element meines schönsten Afrikajahrs aller Zeiten.

Im übrigen – ab sofort ist das neue Reiseprogramm zu der von mir geführten Safari “Blühende Kalahari 2023” online. Hier klicken.

Die Tour 2022 ist ausverkauft.

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