Es ist ein erhebendes Gefühl, wenn es nach langem Warten und einer behutsamen Annäherung endlich gelingt, dass ich quasi hautnah mit dem Clanchef durch sein Revier streifen kann. Groundshots zu machen ist ein hohes Risiko, wenn man nicht von dem „Schauspieler“ als gefahrlos oder gar belanglos eingestuft wird. Am Anfang ist da noch das Herzklopfen, und dann fühlt man sich ein bisschen wie ein Löwe selbst.

Unterwegs mit Matto Barfuss (Infos hier).

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